

Familien können das Festival aufgrund eines Campingbereichs geniessen, der speziell auf sie ausgerichtet ist, wo die Temperatur dank Bäumen und weiteren Schattenplätzen geringer ist, so dass die Kinder spielen und solange sie möchten auf dem Campingplatz bleiben können. "Ausserdem fühlst Du Dich hier sehr willkommen", erzählt Montse, eine Mami aus Barcelona.
Anais ist mit Kind und Kegel aus Perpiñán, Frankreich, per Zug angereist. Sie berichtet, dass das Ambiente in dieser Zone des Campingplatzes sehr entspannt ist, und freut sich riesig über die Kollaboration vom ersten Tag an: "Jemand hat uns bei unserer Ankunft direkt in Empang genommen und uns geholfen, diesen Platz zu finden und all die Koffer zu transportieren. Sie waren alle sehr sympathisch."
Das gleiche empfindet eine Mutter, die mit ihrer Tochter gekommen ist und dank der freiwilligen Helfer kein Problem hatte, sich auf dem Campingplatz zu installieren, da sie ihr sogar beim Aufbau des Zelts geholfen haben.
Beide sind dafür dankbar, dass tagsüber jemand vom Personal auf die Familienzone des Campingplatzes aufpasst, durch den sie sich sicher fühlen und den sie bei Zweifeln die aufkommenden Fragen stellen können.
Eduard aus Barcelona ist mit seiner Freundin und seinen zwei Kindern gekommen. Sie erzählen uns, dass sie das Festival im eigenen Rhythmus leben: "Nachts, als das Konzert von Alborosie begonnen hat, sind wir ins Bett gegangen. Aber Du bleibst trotzdem nicht auf dem Trockenen, da es den ganzen Tag über Musik und Aktivitäten gib", erklärt er. Auch wenn heute die komplette Familie versuchen wird, eine Siesta zu machen, um nachts etwas länger durchzuhalten. Als wir ihn zu den Kindern befragen, erzählt er uns, dass diese begeistert sind, da es Orte mit Helfern gibt, um dort zu spielen, und ausserdem gefällt ihnen Reggaemusik. "Einige Auftritte gefallen ihnen mehr, andere weniger - auch Kinder haben ihre Geschmackskriterien", erzählt Eduard, Vater von Lola und Uce, die heute Morgen viel Spass bei den Zirkusaktivitäten hatten.
Ausserhalb des Campingplatzes gibt es viele Bereiche, die für die Kleinsten eingerichtet worden sind. Der Vorteil eines Festivals mit diesen Eigenschaften besteht darin, dass Eltern, Kleinkinder und Jugendliche untereinander agieren können. Zum Beispiel können Jugendliche den Kleinsten Zirkustricks beibringen. Die Eltern sind entspannt, da sie sehen, dass ihre Kinder ebenfalls Spass haben, spielend lernen und andere Kinder kennenlernen. "Viele Dinge auf dem Festival richten sich an die Grossen und die Kleinen gleichermassen, man muss sie nur zu kombinieren wissen", lässt uns eine freiwillige Helferin wissen, die mit den Kleinsten arbeitet.
Z.B. fand heute Morgen im MágicoMundo ein Vortrag über Projekte freier Schulen in Castellón und anderen Provinzen statt, während die Kleinen spielten.
Sergio aus Valencia, Spanien, sagt, dass das Beste daran, dass er mit seinen Kindern gekommen ist, die Freude ist, mit diesen eine solche Erfahrung teilen zu können.
Neumann aus Worms hat die Erfahrung gemacht, dass die Organisation betreffs Camping und Aktivitäten für die Familie hervorragend ist, und ausserdem in jeglicher Aktivität und bei jedem Konzert alle teilnehmen können."
Die Meinung der Freiwilligen über ihre Arbeit mit den Kindern auf dem Campingplatz ist ebenfalls durchweg positiv.
Charlie S. Sepúlveda | Übersetzt von "Betty" Bettina Becker